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Was ist “KVP”

Begriffserklärung “KVP” – Kontinuierlicher Verbesserungsprozess

KVP bzw. der kontinuierliche Verbesserungsprozess (engl.: Continuous Improvement Process)…

…beschreibt die stetige also kontinuierliche Verbesserung der Produkt-, Prozess- und Servicequalität in kleinen Schritten.
KVP ist eine Standard Aufgabe im Bereich Qualitätsmanagement, auch und vor allem in der Auto-Industrie!


Katalog mit allen Ausbildungen der VOREST AG

Ihre Ausbildungen rund um den kontinuierlichen Verbesserungsprozess

Wir vermitteln Ihnen alles Wichtige rund um den kontinuierlichen Verbesserungsprozess – angefangen bei den KVP-Grundlagen & -Methoden über die Umsetzung des KVP-Prozesses als Führungskraft bis hin zur Moderation und Leitung des KVP-Teams als KVP Coach.

Viele unserer Ausbildungen können Sie dabei auch als zeit- und ortsunabhängiges E-Learning absolvieren. Laden Sie sich für eine komplette Übersicht einfach unseren Katalog kostenfrei herunter.


Vorteile der Einführung vom KVP Prozess in Ihrem Unternehmen

Die individuellen Gründe einer Organisation zur Einführung KVP Prozess mögen vielfältig sein. Einen Punkt haben jedoch alle Unternehmen und Branchen gemeinsam: sie möchten am Markt bestehen bleiben und ihre Kunden stets zufrieden wissen. Da aber sowohl die Nachfrage auf dem Markt als auch die Kundenanforderungen im stetigen Wandel sind, muss sich ein Unternehmen laufend weiterentwickeln und sich durch den kontinuierlichen Verbesserungsprozess an die jeweiligen Verhältnisse anpassen. Ohne eine solche Anpassung an die sich ständig wandelnden Markt-, Kunden-, sowie teils auch Gesetzanforderungen verliert das Unternehmen nach und nach an Konkurrenzfähigkeit – was für das eine oder andere Unternehmen schon bald das Aus bedeuten könnte.


Wie funktioniert der Kontinuierliche Verbesserungsprozess?

Wenn man es ganz simpel ausdrücken möchte: die Mitarbeiter eines Unternehmens beschreiben alle aufkommenden Probleme bei den täglichen Arbeitsabläufen und suchen nach Lösungen. Um das Ganze jedoch mit System anzugehen, bedarf es einer entsprechenden Organisation:

Intuitiver Ansatz:
Mitarbeiter halten alle Probleme und Fehler in der alltäglichen Praxis fest.

Beobachtender Ansatz:
Projekt Teams prüfen regelmäßig sämtliche Abteilungen auf Verschwendungen, mögliche Überlastungen oder Unausgeglichenheit.

Analytischer Ansatz:
Die „mitlaufende“ systematische Analyse der Arbeitsabläufe nach Daten, Zahlen und Fakten lässt mögliche Ansatzpunkte erkennen.

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